23 Dezember 2016

Wandkalender von Saal-Digital

Wandkalender von Saal-Digital

Deckblatt
Ich glaube, dass ich zu den Leuten gehöre, die sich gern als Weihnachtsmuffel bezeichnen. Das mag daran liegen, dass ich kein Kind mehr bin und die glitzernde, schillernd bunte Weihnachtszeit mich einfach nicht mehr fasznieren kann. Zudem ist der Dezember ein wahrer Kaufrausch-Monat, denn überall wird wie wild nach Geschenken gesucht, in der Hoffnung, dass sie dem Beschenkten gefallen. Ebenso sind die Läden überfüllt, Menschen wohin das Auge blickt und alle im Kaufrausch, um Hamsterkäufe zu erledigen, weil mal einen Tag länger Wochenende ist.

Doch auch wenn ich wirklich kein Weihnachtsmensch bin, so macht es mir doch Spaß, etwas zu verschenken. Beispielsweise bekommt meine Schwiegermutter in diesem Jahr eine Backmischung im Glas. Aber das passt hier heute nicht zum Thema.

März mit einem Foto
Eine tolle Idee für ein Weihnachtsgeschenk sind natürlich immer Kalender für das nächste Jahr. Denn jeder braucht Kalender - ob im Wohnzimmer an der Wand oder im Notizbuch-Format in der Handtasche. Je nachdem, für wen der Kalender gedacht ist, kann man diesen mit passenden Bildern selbst gestalten. Da ich mich schon länger für die Wandkalender von Saal-Digital interessiere, war es nur eine Frage der Zeit, bis ich endlich mal einen ausprobiere.

Bestellung und Lieferung

Das Bestellen ist so simpel wie eh und je, wenn man die Software von Saal-Digital bereits auf dem Computer installiert hat. Die Software ist wirklich selbsterklärend und einfach zu handhaben. Man kann zwischen diversen Kalender-Designs wählen und man hat drei verschiedene Druckarten sowie diverse Größen zur Auswahl. Ich habe mich dieses Mal für einen Kalender im A3-Querformat (45x30cm) auf Kunstdruck-Papier entschieden. Außerdem habe ich ein markantes Kalendariums-Design gewählt, da ich persönlich keine Kalender mag, auf denen man sich keine Notizen machen kann. Ein Kalender ist ein Nutzgegenstand und muss entsprechend zu gebrauchen sein. Andernfalls kann man sich auch Poster an die Wand hängen. - Aber das ist nur meine subjektive Meinung, da ist zum Glück jeder individuell. Zudem fand ich sehr gut, dass man die Feiertage speziell für sein Bundesland auswählen und farblich hervorheben konnte. Ebenso habe ich auch die Sonntage farblich nochmal etwas dunkler gewählt.

August - mit zwei farblich passenden Fotos
Auch die Lieferung per DHL ging ohne Komplikationen. Ich habe den Kalender an einem Freitag Abend bestellt und am Mittwoch kam er an. Man kann also sagen, innerhalb von drei Werktagen hat man den Kalender dann nach der Bestellung bei sich zuhause. Das finde ich doch recht zügig - vorallem, wenn man bedenkt, wieviel in der Vorweihnachtszeit doch per Post auf Reisen geht und was die armen Postboten zu leisten haben.

Der Kalender

Ich finde, dass der Kalender von der Qualität her keine Wünsche offen lässt. Die Aufhängung ist aus stabilem Metall. Der Kalender selbst ist auf Kunstdruck-Papier gedruckt, das etwa 250g/m² wiegt, und somit genügend Eigengewicht hat um nicht zu wellen. Auch die Oberflächenstruktur des Kunstdruck-Papieres gibt dem Ganzen nochmal das gewisse Etwas. Die Druckqualität ist wie die beiden Male zuvor wirklich vielversprechend und somit bleibt es dabei, dass Saal-Digital meine bevorzugte Anlaufstelle für Drucksachen bleiben wird.

Detailansicht Kalendarium mit Cliparts
Zudem habe ich dieses Mal ein kleines Goodie ausprobiert, denn ich habe ein paar Cliparts eingefügt. Ich war mir bei der Software nicht ganz sicher, wie es am Ende aussehen würde, denn dort wirkte es leicht stumpf hinter dem Kalendarium. Wenn man bei dem Foto genau hinsieht, dann sieht man, dass es tatsächlich dahinter gedruckt ist. Aber beim Durchblättern ist mir das anfangs gar nicht aufgefallen. Erst später beim genauen Betrachten der Cliparts. Das ist aber kein Grund für Punktabzug - im Gegenteil. Eigentlich ist es ganz clever gemacht, denn so sind die Farben auch etwas gedeckter und springen einen nicht direkt an. Am Ende des Kalenders befindet sich dann noch eine Zusammenfassung aller Bilder im Kleinformat.

Abschließende Worte

Ich bin mit dem Kalender wirklich zufrieden, denn von der Qualität her ist er wirklich top und lässt keinerlei Wünsche offen. Wenn man also vielleicht noch nachträglich zu Weihnachten einen Kalender verschenken - man kann sich auch selbst beschenken 😉 - möchte, dem kann ich diesen Kalender nur ans Herz legen. Vorallem, wenn man hohe Ansprüche in puncto Druck hat.

An dieser Stelle geht noch ein ganz herzliches Dankeschön an Saal-Digital, die es mir möglich gemacht haben, dass ich diesen Kalender testen durfte! Vielen Dank dafür!


11 Dezember 2016

Frosty Wonderland

Frosty Wonderland

f/2.8 // 1/320s // ISO 800 // 100mm
Momentan lässt das Wetter eher Herbst vermuten. Was aber gar nicht so falsch ist, denn Winteranfang ist ja erst kurz vor Weihnachten. Trotzdem hatten wir schon einmal etwas Schneefall, der aber am nächsten Morgen wieder weggetaut war. Doch vor Kurzem bin ich morgens aufgestanden und blickte über den Hof. Alles war übersät mit vielen, kleinen, weißen Stacheln. Der Nebel vom Vorabend war also über Nacht gefroren und hatte eine wirklich winterlich anmutende Landschaft hinterlassen. Ein triftiger Grund, um endlich mal wieder die Kamera zu schnappen und somit meine ersten richtigen Winterfotos zu machen. 😊

f/2.8 // 1/250s // ISO 800 // 100mm
Dabei musste ich feststellen, dass fotografieren im Winter gar nicht so einfach ist, wie ich anfangs
vermutete. Da die Tage eher trüb sind und die Sonne sich kaum sehen lässt, muss man natürlich den ISO in die Höhe treiben, um die gewünschte Belichtungszeit nutzen zu können. Da ich mit dem Macro-Objectiv unterwegs war, konnte ich also kaum unter 1/100s Sekunde gehen, um verwacklungsfreie Fotos zu bekommen. Teilweise habe ich aber auch den Av-Modus, also die Blendenvorwahl genutzt. Viele Fotos sind aber dennoch leicht unscharf geworden, denn es war einfach nur lausig kalt und dadurch ist man doch des öfteren am zittern.

f/2.8 // 1/125s // ISO 800 // 100mm
Angesteckt von den vielen Seifenblasenfotos in den Facebook-Gruppen wollte ich das natürlich auch mal probieren. Aber ohne Stativ hat man dabei einfach nur verloren. Es war nicht eine Seifenblase dabei, die ich hier zeigen könnte. Aber der nächste Frost kommt bestimmt und dann bin ich besser vorbereitet.
Insgesamt waren aber eher wenig brauchbare Fotos dabei. Aber die wenigen Vorzeigbaren finde ich trotzdem gelungen - vorallem, wenn man bedenkt, dass dies meine ersten Fotos dieser Art sind und ich mich sonst im Winter eher im warmen Kämmerlein versteckt habe, als draußen mit der Kamera rumzuturnen. 

Photoshop war natürlich auch am Werk, um den Fotos noch eine gewisse kühle Note zu geben und sie wegen der hohen ISO etwas zu entrauschen. Ich bin happy mit meinen ersten Winterfotos und jetzt wohl auch leichter dafür zu begeistern, im Winter doch mal öfter rauszugehen. 😃

Seid ihr Winterfreunde oder sitzt ihr auch lieber in der warmen Stube?
Welches Foto ist dein Favorit?

31 Oktober 2016

Herbstzeit - Pilzzeit

Herbstzeit - Pilzzeit

f/5.6 // 1s // ISO 200 // 100mm
Es war ziemlich lange still hier. Das lag zum einen daran, dass in meinem Leben ein gewaltiges Auf und Ab herrschte und zum anderen hatte ich eine kleine fotografische Flaute. Ich hab fast zwei Monate gar keine Fotos gemacht, weil mir irgendwie die Motivation fehlte.

Doch neulich ist der Mann mit mir nach Stölln gefahren, damit ich mich mal wieder ein wenig mit der Kamera austoben konnte. Leider war die Sonne schon am untergehen, sodass ich nur mit Stativ und recht langen Belichtungszeiten arbeiten konnte.

Dementsprechend sind natürlich auch nicht allzu viele Fotos entstanden, aber von den wenigen sind zumindest ein paar gute bei herauskommen. Insgesamt habe ich die Fotos diesmal etwas dunkler bearbeitet, da ich momentan ziemlich auf die Moody-Bearbeitung stehe.

f/5.6 // 4s // ISO 200 // 100mm
f/5.6 // 4s // ISO 200 // 100mm
Das letzte Foto ist übrigens mein Lieblingsbild. Ich mag es, wie der kleine rote Fliegenpilz sich da so im Schutz der Tanne verbirgt. War gar nicht so einfach, die Kamera da richtig zu positionieren.

Seid ihr im Herbst auch gern auf Pilz-Foto-Safari?
Was sind eure liebsten Motive im Herbst?


08 September 2016

Lost Place - Das Haus mit den dreieckigen Fenstern

Lost Place - Das Haus mit den dreieckigen Fenstern

Eigentlich gibt es hier in der Gegend unzählige Lost Places, die es wert sind, fotografiert zu werden. Jedoch sind die meisten Häuser an viel befahrenen Straßen oder man kommt nicht rein, da sämtliche Eingänge versperrt sind.

Dieses Haus war eigentlich eher mal ein Zufallsfund, als der Mann und ich uns noch mit dem Fahrrad fortbewegen mussten. So hatte ich dieses Haus schon vor ein paar Jahren mal gesehen und war natürlich hin und weg, da es doch irgendwie ziemlich speziell ist. Damals hatte ich allerdings noch keine Kamera und Fotografie stand nicht unbedingt an erster Stelle.

21 August 2016

Fotoshoot mit Justine

Fotoshoot mit Justine

f/2.8 // 1/125s // ISO 100 // 50mm
Wie bereits im letzten Post versprochen, wollte ich euch ja noch meine Lieblingsfotos aus dem Fotoshoot zeigen. Dabei gehe ich auch etwas näher auf den fotografischen Teil ein, denn ich hab natürlich vorab ein wenig bei Youtube studiert, bevor es dann wirklich ans Portraits machen ging. Das schöne bei Youtube ist, dass es eine Vielzahl von Fotografen gibt, die Tutorials drehen. Dabei kann man eine ganze Menge lernen und eventuelle Posen für das Model kann man sich dabei auch noch im Hinterkopf behalten. 

Immerhin war es für mich das erste Mal, dass ich bewusst eine Person vor der Kamera zu stehen hatte, die mal nicht meine Menne oder ich selbst war. Da ist das irgendwie nochmal ein wenig anders, denn man muss mit dem Model auch erst einmal warm werden und eine gewisse lockere Stimmung aufbauen. Das ging mit Justine recht schnell, der wir uns ja doch schon eine ganze Weile kannten, wenn auch nicht real.

18 August 2016

Bloggertreffen mit Justine Wynne Gacy

Bloggertreffen mit Justine Wynne Gacy

Justine und Mary vereint ❤️
Im Laufe eines Bloggerlebens lernt man allerhand Menschen kennen. Darunter sind einige, mit denen wird man überhaupt nicht warm und eckt immer an. Bei anderen schwimmt man sofort auf einer Wellenlänge.

Die liebe Justine ist einer der Menschen, bei denen von Anfang an alles gepasst hat. Nach über drei Jahren Online-Bekanntschaft war es natürlich auch endlich mal an der Zeit, dass man sich mal persönlich trifft. Und wie es der Zufall so wollte, hatte ich tatsächlich das Glück, dass Justine mich in der brandenburgischen Provinz besuchen kam.

16 August 2016

Wandbild von Saal-Digital

Wandbild von Saal-Digital

Originalbild
Vor einiger Zeit konnte man sich bei Saal-Digital als Wandbildtester bewerben. Da ich zu dieser Zeit gerade so eine tolle Makro-Aufnahme hatte, die eine meiner Favoriten ist, habe ich die Chance genutzt und mich beworben.

Ich hab mich natürlich riesig gefreut, dass ich als Tester genommen wurde und einen 50€ Gutschein für ein Wandbild bekommen habe.

04 August 2016

Fotoshoot mit Fellnasen

Fotoshoot mit Fellnasen

f/1.8 // 1/160s // ISO 1600 // 50mm
Ich hab ja nun schon recht häufig Fotos mit den Wuffels gemacht, aber oftmals ist mir der Fokus so verrutscht, dass die Nase zwar scharf war, die Augen aber nicht. Und das Wichtigste bei Portraits sind nun einmal scharfe Augen.

Neulich hat das Wetter mal ganz gut mitgespielt. Es war zwar meist bewölkt und nur selten kam die Sonne durch, aber es war wenigstens trocken, sodass ich die Chance hatte, etwas zu üben und so meine Skills im Bereich der Tierportraits ein wenig zu verbessern.

01 August 2016

Macro Monday #2

Macro Monday #2

f/4 // 1/160s // ISO 100 // 100mm
Mein letzter Macro Monday Post ist schon einige Zeit her und da ich momentan öfter mit der Kamera unterwegs, waren natürlich auch mal wieder ein paar neue Makros nötig.

Der Sommer ist die ideale Jahreszeit, um auf Makro-Suche zu gehen. Von Blumen, über Käfer bis hin zu Regentropfen ist eigentlich so gut wie alles vorhanden. Heute liegt das Augenmerk aber eher auf bunten geflügelten Tieren, nämlich Schmetterlingen. Es ist nämlich gar nicht so einfach, eben jene gut zu fotografieren.

29 Juli 2016

Mein erstes Fotobuch von Saal-Digital

Mein erstes Fotobuch von Saal-Digital

Vor einiger Zeit gab es bei Saal-Digital eine Aktion, bei der man sich für einen Fotobuch-Gutschein bewerben konnte, um einen Erfahrungsbericht darüber zu schreiben.

Da ich bisher noch kein Fotobuch hatte, habe ich die Chance natürlich genutzt und hatte tatsächlich das Glück, einen solchen Gutschein zu bekommen. Zudem ist so ein Fotobuch endlich mal etwas Handfestes, das man Freunden und Verwandten zeigen kann, damit man auch mal zeigen kann, was man denn mit der Kamera so alles einfängt.

Das Designen

Für mich als Linux-User war es natürlich etwas ungünstig, dass man sich bei Saal-Digital die Software herunterladen musste, die allerdings nur unter Windows oder Mac läuft. Aufgrund der Nutzung von Lightroom und Photoshop bin ich aber im Besitz einer Windows-Partition, sodass ich keine virtuelle Maschine anschmeißen musste. Die Software selbst ist benutzerfreundlich und leicht handzuhaben. Allerdings hat man so unendlich viele Möglichkeiten, dass man schon einiges an Zeit einplanen sollte, wenn man so ein Fotobuch gestalten möchte. Ich habe meins in die Kategorien Tier-, Natur- und Makrofotografie unterteilt, sowie zwei Seiten mit "Lichtspielerei". Jede Kategorie hat von mir jeweils eine andere Hintergrundfarbe bekommen, um das ganze recht einheitlich zu gestalten, ohne viel Drumrum. Das Cover selbst habe ich ohne Foto, nur mit meinem Namen gestaltet, weil ich einfach keins hatte, dass für mich auf ein Cover gepasst hätte. Außerdem ist so die Spannung da, was einen im Buch selbst erwartet.

Versand und Verpackung

Der Versand erfolgte über DHL und eigentlich hatte ich DHL immer als recht flott in Erinnerung. Allerdings habe ich auf mein Fotobuch etwas länger gewartet. Es wurde an einem Montag verschickt, kam aber erst am Donnerstag an. Drei Tage sind schon recht lang, wenn man sonst ein bis zwei Tage gewohnt ist. Wobei das auch gut und gern an der Entfernung zwischen Bayern und Brandenburg gelegen haben kann. Aber da bin ich wohl einfach verwöhnt und viel wichtiger ist ja auch, dass es sicher bei mir angekommen ist. Und das war der Fall, denn das Buch war innen nochmal extra in einer gepolsterten Folie verpackt, sodass es unbeschädigt ankam.

Meine Meinung

Ich bin mit dem Fotobuch vollends zufrieden. Die Drucke sind hochwertig und gestochen scharf. Mein Freund wollte auf einem Foto einen Krümel wegwischen - obwohl dort eine kleine Fliege auf dem Foto zu abgebildet war. Zudem habe ich mich für matte Fotos entschieden, da ich diese optisch ansehnlicher finde als glänzende. Außerdem sieht man auf glänzenden Fotos jeden Fingertatsch. Auch beim Cover habe ich mich für matt entschieden und ein wattiertes Hardcover gewählt, da ich das vom Gefühl in der Hand wesentlich angenehmer finde als ein glänzendes. Das Papier der Fotos ist stabil, allerdings haben sich bei mir nach einigen Tagen bereits die Seiten leicht gewellt - aber auch damit kann ich leben. Es ändert ja sonst nichts an der Qualität des Buches. 

Fazit

Insgesamt bin ich wirklich überzeugt von dem Fotobuch und kann es jedem empfehlen, der sich ein Fotobuch zulegen möchte und dabei wert darauf legt, dass seine Fotos am Ende auch wirklich so aussehen, wie sie sollen. Die Verarbeitung ist hochwertig und stabil und an den Drucken ist überhaupt nichts auszusetzen. Die Preise sind für die Qualität, die man bekommt, wirklich angemessen. Also rundum ein wirklich tolles Fotobuch.

Solltet euer Interesse an dem Fotobuch geweckt sein, könnt ihr diesen 15€ Gutschein gleich nutzen und euch selbst von der Qualität der Fotobücher überzeugen!

An dieser Stelle ein ganz herzliches Danke an Saal-Digital für den Gutschein!


17 Juni 2016

DIY - Fotountergrund selbst gemacht #2

DIY - Fotountergrund selbst gemacht #2

Ausgangsmaterial
Heute zeige ich euch eine weitere Möglichkeit, wie ihr euch einen Hinter-/Untergrund selber machen könnt. Beim letzten Tutorial war der Untergrund schnell gemacht, da man ja nur die Folie auf das Brett kleben musste. Dieses Mal ist es etwas zeitaufwändiger und bedarf einiger Muskelkraft, aber dafür könnt ihr euch das Ergebnis ganz individuell nach euren Wünschen gestalten und anpassen.

14 Juni 2016

Herzbube - Fotosession mit Willi

Herzbube - Fotosession mit Willi

f/1.8 // 1/400s // ISO 400 // 50mm
Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der dürfte mittlerweile auch Willi kennen. Er ist ein Dackel-Spitz-Mischling und mein bestes Model.
Da wir über eine Woche Urlaub bei der Schwiegermutter gemacht hatten, hatte ich auch mal wieder Zeit für die Kamera. Am Wochenende war super Wetter, auch wenn der Wind etwas frisch war. Macros sind bei Wind etwas schwierig, also hab ich mich für das 50mm entschieden und Willi musste als Model herhalten.

31 Mai 2016

DIY - Fotountergrund selbst gemacht

DIY - Fotountergrund selbst gemacht

Ausgangsmaterial
Heute zeige ich euch, wie ich mir einen Fotountergrund nach meinen Vorstellungen gemacht habe.

Gestern war ich mit dem Mann im Baumarkt und bin so durch die Regale geschlichen, um zu gucken, was es so schönes gibt. Als ich bei den Klebefolien stand, gab es kein Halten mehr. Es gab viele verschiedene in Holzoptik, was ich gern mag und hab mir dann eine geschnappt, die mir wirklich gefallen hat.
Anschließend bin ich noch zur Holzabteilung und hab dort eine Restekiste gefunden. Dort hat sich auch schnell ein Brett in Wunschgröße gefunden und dann gings ab zum Menne mit den Worten: "Guck mal, du darfst mir was kaufen!"

24 Mai 2016

Behind the Scenes - Wie ich Portraits bearbeite

Behind the Scenes - Wie ich Portraits bearbeite

Basis-Foto
Ich bin ja doch recht vernarrt in Photoshop und ich mag es auch super gern, Portraits zu bearbeiten. Leider sind Models bei mir eher keine vorhanden, also muss ich mich öfter selbst mal vor die Kamera setzen. So bleibe ich einigermaßen in Übung, kann die besten Blitzeinstellungen ausprobieren und hinterher in Photoshop rumspielen.

Also zeige ich euch heute mal, wie meine Vorgehensweise bei Portraits aussieht. Und nein, das ist kein Tutorial. Das können andere Leute besser.

18 Mai 2016

Nasser Waldspaziergang

Nasser Waldspaziergang

f/8 // 1/40s // ISO 200 // 100mm
Das Pfingstwochenende war lang und ich hatte etwas Zeit, mal wieder mit der Kamera loszuziehen. Allerdings war das Glück dabei nicht komplett auf meiner Seite.

Als ich Richtung Wald losgezogen bin, fing es ordentlich zu stürmen an. Im Wald angekommen, setzte dann natürlich auch noch Regen ein. Also bin ich gemählich wieder zurück gegangen - nass war ich ja sowieso schon. Ich hab mich dann unter einem Baum untergestellt und einfach abgewartet, ob es sich einregnet oder nicht.
Nach einer Viertelstunde war der Regen vorüber. Und da ich eh nass war, bin ich wieder zurück zum Wald gelaufen. Immerhin hatte ich Hoffnung auf nasses Moos oder Spinnweben.

13 Mai 2016

Floral Friday #1

Floral Friday #1

f/8 // 2s // ISO 100 // 100mm
Mein letzter Post ist schon wieder eine ganze Weile her und irgendwie war in letzter Zeit ziemlich Flaute. Ich hab mich ausgiebig mit meinem Macro-Objektiv beschäftigt und einiges dazu gelernt. Natürlich sind dabei viele Fotos entstanden, aber wenn man dann erstmal wieder zu Hause ist und die Eindrücke sacken lässt, hat man schon bald keine Lust mehr, die Fotos dann auch noch zu bearbeiten.
So hab ich mich fast zwei Wochen vor dem Bearbeiten gedrückt, aber gestern Abend habe ich mich endlich mal rangesetzt und möchte euch heut mal ein paar meiner liebsten Macros zeigen.

Wichtig für Macros ist natürlich jede Menge Licht. Aber auch kein übelster Sonnenschein, da die Schatten einfach zu hart wären. Wenn man allerdings am frühen Nachmittag eine Blume findet, die in der prallen Sonne steht, kann man sich mit einem Diffusor oder dem eigenen Körper Abhilfe verschaffen.

25 April 2016

Macro Monday #1

Macro Monday #1

f/2.8 // 1/400s // ISO 400 // 100mm
Der Macro-Monday ist ja recht bekannt und erfreut sich einiger Beliebtheit. Und da ich seit Kurzem auch stolze Besitzerin eines Macro-Objektivs bin, dachte ich mir, dass ich diese Kategorie nun auch mal bei mir einführen werde. 

Das heutige Macro ist eher durch einen Unfall entstanden. Da ich meistens im manuellen Modus fotografiere, muss ich natürlich alles selbst einstellen. So natürlich auch die Blende. Zuvor hatte ich vor einigen Blüten gehockt und recht offenblendig fotografiert. Beim weiteren Schlendern durch den Garten hab ich gar nicht mehr groß auf die Kamera geschaut, sondern fröhlich vor mich hingeknipst.

21 April 2016

Mein neues Spielzeug

Mein neues Spielzeug

f/5.6 // 2s // ISO 200 // 50mm
Schon lange hegte ich den Wunsch, mir endlich mal ein Macro-Objektiv zuzulegen. Immer wieder ist mir beim Fotografieren aufgefallen, dass ich viel lieber Details ablichte, als Landschaften oder ähnliches.

Mit meinem 50mm Objektiv konnte ich das schon etwas besser händeln, aber dennoch musste man nachträglich immer ziemlich viel wegcroppen, um den gewünschten Bildausschnitt zu bekommen. Das fand ich immer recht schade und so wuchs der Wunsch nach einem Macro natürlich immer mehr.

14 April 2016

Jahresrückblick mal anders

Jahresrückblick mal anders

Normalerweise finden Jahresrückblicke im Januar statt. Man lässt das alte Jahr Revue passieren und überlegt sich, was man im neuen Jahr besser machen könnte. Dieser Jahresrückblick heute verfolgt etwas andere Ziele. Letztes Jahr habe ich mir im April den lang ersehnten Wunsch einer Spiegelreflexkamera erfüllt. Das war sozusagen ein Geburtstagsgeschenk von mir für mich.

Um den Post nicht völlig mit Fotos zu überfüllen, habe ich mir überlegt, dass ich einfach für jeden Monat ein paar der besten Fotos raussuche, damit ihr einen kleinen Überblick bekommt, was in nur einem Jahr möglich ist, wenn man sich näher mit der Fotografie auseinandersetzt.
Zudem wird es ein paar Monate geben, die in diesem Jahresrückblick nicht vorkommen, einfach aus dem Grund, dass ich entweder kaum bis keine Fotos gemacht habe.

April 2015


Der April war sozusagen mein Startmonat. Es galt sämtliches auszuprobieren, sofern die Möglichkeiten da waren. Ausgerüstet mit dem 18-55mm Kit-Objektiv habe ich also erste Erfahrungen gesammelt und nicht selten hat mich der Autofokus ganz schön verarscht. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich.

29 März 2016

Frühlingsblüher und die Nik-Collection

Frühlingsblüher und die Nik-Collection

f/4 // 1/100s // ISO 100 // 50mm
Wie sich wahrscheinlich recht schnell herumgesprochen haben wird, gibt es die Nik-Collection mittlerweile als kostenlosen Download, sodass nicht mehr nur die Profis von den immens vielen tollen Filtern profitieren können.

Nachdem ich den Tipp bekommen habe, dass die Filter jetzt zum kostenlosen Download angeboten werden, habe ich nicht lange gezögert. Später am Abend musste ich sie dann noch installieren und antesten. Dabei ist natürlich eine Menge Zeit flöten gegangen, denn die Auswahl ist riesig und man muss sich erstmal zurecht finden und überall durchklicken.

Die Filter lassen einfach keine Wünsche offen. Man muss nicht einmal mit irgendeinem Plan an ein Foto herangehen, sondern klickt sich fröhlich durch die Filter und guckt, was dabei herauskommt. Also zumindest war das bei mir der Fall.

22 März 2016

Mary übt blitzen - Part II

Mary übt blitzen - Part II

f/5.6 // 1/160s // ISO 100 // 55mm
Ich hatte euch ja neulich schon ein paar Bilder von meinem Blümchen-Blitz-Nachmittag gezeigt. Heute möchte ich euch noch ein paar schöne Ergebnisse zeigen, die sich, wie ich finde, wirklich sehen lassen können.

Normalerweise wäre der Strauß als Stillleben sicher auch gut zur Geltung gekommen. Aber da Hinter- und Untergrund jetzt nicht unbedingt hübsch waren, habe ich mich lieber dafür entschieden die Blumen selbst mehr in Szene zu setzen. Es macht ein Foto irgendwie doch interessanter, wenn man nicht von der gesamten Blumenpracht erschlagen wird, sondern eher auf ein oder zwei Blümchen und ein bisschen Grünzeug schauen kann.

Zudem war es auch gar nicht so einfach, die richtige Blitzleistung zu finden, sodass alles gut ausgeleuchtet, aber nicht überbelichtet aussieht. Die meiste Zeit stand der Blitz hinter der Vase und hat auf den Reflektor gezeigt, der gegen die Wand gelehnt war. Anfangs hatte ich die goldene Seite benutzt, weil ich einen recht warmes Licht, passend zur Blumenfarbe, haben wollte. Später habe ich dann zur weißen Seite gewechselt und musste die Blitzleistung wieder runterstellen, weil es doch zu sehr gestrahlt hat.

f/8 // 1/250s // ISO 100 // 55mm
Zwischendurch hab ich dann auch mal geguckt, wie es aussieht, wenn ich den Blitz von oben auf die Blumen halte oder unterhalb der Vase platziere. Allerdings war ich mit den Ergebnissen dann nicht ganz so zufrieden. Aber so lernt man ja dazu, einfach mal alles ausprobieren.

Bei dem Bild links habe ich den Diffusor vom Reflektor genutzt und den Blitz dahinter in Stellung gebracht. Hier musste ich mit der Blitzleistung ebenfalls runtergehen, da der Diffusor nicht soviel Licht abfängt, wie ich dachte. Nach einigem Probieren habe ich dann aber die richtige Einstellung gefunden. Übung macht bekanntlich den Meister. Insgesamt finde ich den Lichtverlauf aber schön weich und fast schon natürlich. Ich mag es sehr gern.

So hab ich also über eine Stunde herumprobiert, verschiedene Positionen versucht und war am Ende ganz schön platt. Klingt zwar übertrieben, aber drei Tassen Kaffee gehen ganz schön auf die Pumpe. Und wenn man danach noch mit der Kamera rumhantiert und hin- und herräumt, kann man nach getaner Arbeit erstmal unter die Dusche hüpfen.

f/8 // 1/250s // ISO 100 // 51mm
Aber es sind durchaus einige schöne Fotos dabei herausgekommen, sodass sich der Aufwand gelohnt hat.
Abschließend habe ich wie immer noch ein wenig nachbearbeitet, in Lightroom und Photoshop. Wobei der größte Teil nur in Lightroom entstanden ist. Ein bisschen RAW-Entwicklung, zurechtschneiden, eventuell ein wenig drehen. Danach in Photoshop meinen Namen reingesetzt und einen lila-orange-farbenen Verlauf drübergelegt und dann zurück zu Lightroom und nochmal ein wenig an den Reglern gedreht, um die Kontraste nochmal ein wenig anzuheben.

Manchmal kann es auch schon reichen, ein Preset drüber zu legen, das kann dem Foto einen komplett anderen Look geben. Bei dem Foto oben kam beispielsweise ein Vintage-Preset zum Einsatz, das dem Bild so eine ganz eigene Stimmung gibt.

Das wars dann auch schon mit Teil 2, meiner Blitz-Übungs-Reihe. Mal sehen, was ich euch beim nächsten Mal schönes zeige ;-)

Kommt gut durch die neue Woche!

17 März 2016

Blümchen - Mary übt blitzen

Blümchen - Mary übt blitzen

f/5.6 // 1/125s // ISO 100 // 50mm
Bereits im Januar habe ich mir einen externen Blitz zugelegt. Allerdings ist er seitdem gar nicht groß zum Einsatz gekommen. Ich habe ein Bücher damit fotografiert und das war es eigentlich auch schon.
Als ich dann neulich ein paar Selbstportraits mit dem Blitz ausprobiert habe, war ich hellauf begeistert und wollte natürlich noch mehr ausprobieren. Und womit könnte man besser üben, als mit einem kleinen, hübschen Strauß Blümchen. Dabei habe ich mich bewusst gegen Tulpen entschieden, da man die momentan überall sieht. Meiner Meinung nach sind Tulpen auch nicht sonderlich hübsch. Da gibt es weitaus schönere Blumen.

14 März 2016

Willkommen in Nazi-Deutschland 2.0

Willkommen in Nazi-Deutschland 2.0

Ich bin wohl bei weitem nicht die einzige, die über die Ergebnisse der Landtagswahlen gestern ehrlich schockiert ist.
Gut, es ist natürlich schön zu sehen, dass die Wahlbeteiligung zugenommen hat. Das rechtfertigt aber in keiner Weise, dass eine Partei, die unmenschlicher nicht sein könnte, Wählerstimmen im zweistelligen Bereich bekommt. Ich bin wirklich entsetzt darüber, dass es Wähler gibt, die sich von den hohlen Phrasen der AfD blenden lassen - nur weil sie mit der aktuellen Situation ein Problem haben.

12 März 2016

Lachen ist gesund

Lachen ist gesund

Oftmals denkt man, dass Beziehungen einschlafen, je länger man zusammen ist. Das stimmt auch zum Teil, man ist aufeinander eingespielt, der Alltag nimmt seinen Lauf und es passiert auch manchmal nicht sonderlich viel. 

Aber es gibt eben auch die kleinen, ungewollten Ausrutscher, die einem vor lauter Lachen Tränen in die Augen treiben. Und eben jene Ausrutscher halten die Beziehung aufrecht, weil sie nicht vorhersagbar sind und einen im Nachhinein auch immer wieder zum Lachen bringen. 

Heute möchte ich euch eine kleine Anekdote erzählen, wie eben auch Kleinigkeiten dazu führen können, dass man Tränen lacht.

29 Februar 2016

Ist das schon Frühling?

Ist das schon Frühling?

f/2.8 // 1/80s // ISO 200 // 50mm
Dem Wetter entsprechend könnte man das zumindest annehmen. Die Sonne lässt sich immer öfter über einen längeren Zeitraum sehen, hat aber noch nicht die richtige Power, um zu wärmen. Sogar die Temperaturen halten sich wacker um die 5°C, wenn die Sonne sich blicken lässt. Aber sobald Klärchen sich schlafen geht und den wolkenlosen Nachthimmel zurücklässt, sinken die Temperaturen unter die 0°C und es wird wieder höchste Zeit, die Handschuhe aus der Jackentasche zu ziehen.
Ja, ich schleppe nach wie vor noch Handschuhe mit mir herum, denn laut Kalender haben wir immer noch Winter.

18 Februar 2016

Das Leben ist kein Ponyhof..

Das Leben ist kein Ponyhof..

f/2.8 // 1/30s // ISO 200 // 50mm
Wobei das hin und wieder im Leben ganz praktisch wäre. Einfach mal alles in den Arsch geblasen kriegen, ohne auch nur irgendetwas dafür tun zu müssen. Oh ja, das wäre es!

Aber solchen Luxus haben wohl die wenigsten von uns. Und die, die ihn genießen dürfen, jammern letzten Endes immer noch herum, obwohl sie doch schon alles haben.

Ich bin nicht gerade wohlsituiert aufgewachsen. Aber ich habe mich über jedes noch so kleine Geschenk gefreut, als wäre es das teuerste der Welt gewesen. Meine Eltern waren nicht unbedingt vermögend und auch wenn es mal eng war: Wir mussten nie Hunger leiden.

Auch wenn der Mensch kein Geld hat, um sich unnötige Sachen zu kaufen, so ist hierzulande doch zumindest gewährleistet, dass man sich mit Nahrung versorgen kann. Sollte man zumindest annehmen. Die Wahrheit sieht oft anders aus.

16 Februar 2016

Wo bleibt der Sommer?

Wo bleibt der Sommer?

f/2.8 // 1/1600s // ISO 100 // 50mm
Eigentlich bin ich ja eher ein Frühlingskind - aber der Sommer ist einfach mal viel schöner. Nicht nur, dass die Temperaturen unglaublich angenehm sind - ab 25°C fühl ich mich richtig wohl -, auch die Uhrzeiten verlagern sich nach hinten. Es ist doch einfach nur toll, wenn man abends um acht noch draußen sitzen kann und die Sonne scheint.

Man kann sicher auch im Frühling oder Herbst toll mit der Sonne arbeiten - nur ist der Zeitraum eben begrenzt. Die Sonne geht früher unter und das dann meistens auch schon, bevor man ein geeignetes Fotoplätzchen gefunden hat.

Darum freue ich mich schon total drauf, wenn der Sommer endlich da ist. Längere, helle Abende und traumhafte Temperaturen - was braucht man sonst, um glücklich zu sein? Natürlich nur noch die Kamera!

09 Februar 2016

Alte Bilder neu aufleben lassen

Alte Bilder neu aufleben lassen

f 2 // 1/1000s // ISO 100 // 50mm
Jeder kennt das Problem: Man hat jede Menge Ordner, mit noch mehr Bildern drinnen. Oftmals knipst man mehrere hundert Fotos, wenn man mit der Kamera loszieht. 
Zuhause werden die Fotos dann gesichtet und die schönsten bearbeitet. Gehen wir davon aus, dass von 100 gemachten Fotos vielleicht höchstens 20% wirklich brauchbar sind, ist die Rechnung ziemlich einfach: 20 Bilder bleiben, 80 landen im Papierkorb. Das ist eine beachtlich hohe Zahl.

Ich habe irgendwann angefangen, weniger Fotos zu machen, dafür aber effektiver. Je nachdem, ob ich mit oder ohne Plan losziehe, um Fotos zu machen, kommen im Schnitt 50 Bilder dabei raus. Das mag erstmal nach wenig klingen, ist es aber nicht, wenn mindestens die Hälfte kein Ausschuss ist. 

01 Februar 2016

Neue Wege ergründen

Neue Wege ergründen

f 1.8 // 1/2500s // ISO 100 // 50mm
Wie jetzt, neue Wege ergründen? Was hat sie denn dieses Mal vor?

Eigentlich recht wenig, aber dabei doch eine ganze Menge. Das ganze hat mit Bildbearbeitung zu tun. Bekannt dürfte ja sein, dass ich meine Fotos bisher immer mit Photoshop oder Gimp bearbeitet hab. War ja bis dato auch nichts ungewöhnliches, da es ja fast Normalität geworden ist, seine Bilder zu bearbeiten, bevor man sie irgendwo veröffentlicht.

12 Januar 2016

Neues Jahr - bleibt alles beim Alten?

Neues Jahr - bleibt alles beim Alten?

f 2.8 // 1/640s // ISO 200 // 50mm
Das neue Jahr ist jetzt schon 12 Tage alt und so langsam fallen mir immer wieder Umbauten auf Blogs auf. Natürlich sagt sich jeder: "Neues Jahr, neues Glück. Diesmal mach ich alles anders und vor allem besser. Durchgeplanter."
Doch muss das sein? Warum kann man denn nicht alles beim Alten belassen, wenn es einem doch gefallen hat? Warum muss man sich der breiten Masse anpassen und danach arbeiten, was denen gefällt? Verkauft man sich dabei nicht selbst?